Heute hätte ich wohl alle Chancen der Welt gehabt. Das Problem: Lese nie eine Zeitung am Ende des Tages.
#ewigdein
Kopfzerbrechen in der Redaktion.
Ich möchte mit dir flirten…

Stärkung gibt es nicht nur in der Kantine. Stärkung gibt es auch durch Goran Galic (Link), der unser Modul in nächster Zeit in Sachen Fotographie unterstützen wird. Und hier gleich ein paar Wörter zum Stich:

Interview-Formen suchend…
Am dritten Tag des Projektmodul “EwigDein” beschäftigten wir uns vertiefend mit dem Thema “Interview”. Die am Vortag erstellten Gespräche wurden von den Studierenden nach subjektiven “Highlights” geschnitten, anschliessend erste Blog bei Tumblr erstellt. Hier die verfügbaren Links:
Susanne hier Amelia hier Axel (Projektleiter – Infos) hier Andres hier
Am Nachmittag dann den ersten externen Input durch Dr. Fred Truniger (Infos). Dabei wurden weitere Grundlagen erarbeitet. Die Gedankenanstösse:
Bei der Analysierung des bestehenden Materials konnten sofort die unterschiedlichen Formen erkannt werden. An diesem Punkt wird jetzt weiter gearbeitet.

Das TeeGlas beinhaltet noch einen kleinen Rest eines Getränks. Warum? Was ist passiert, vorgängig. Haben sich zwei Menschen gefunden, sich wieder getrennt oder war alles ganz anders? Flirten? Flirten! Ein Thema, dass jeder von uns kennt, die einen mehr, die anderen weniger. Flirten ist eine intime Form des sich kennen lernens, aber auch einer Spielart, je nach Typus und Laune. Natürlich ist dies eine oberflächliche Beschreibung, doch die Form ist gewollt. Im gestern erwähnten Projektmodul wollen wir uns gemeinsam, die Dozenten und die Studierenden den verschiedenen Stufen und Formen nähern um später im öffentlichen Raum Interviews zu führen. Diese sollen dann in einer Art Dokumentation ins Netz, aber auch in eine Ausstellung fliessen. Doch so weit sind wir noch nicht. Der Tagesstart brachte Ergebnisse von Recherchen und deren Präsentationen ins Zimmer. Die Fragen lauteten:
Anschliessend wurden spezifische Fragen gesucht und gefunden, die für die Studierenden relevant sein könnten. Die Antworten dazu sollten ausserhaus mittels Tonaufnahmen gefunden werden. Die Grundlage für die FragenFindungen waren:
So ging es also zum ersten Mal „raus aus dem Haus“. Die Studierenden machten sich auf die Suche nach auskunftsbereiten Personen, in der Schule und auf den umliegenden Strassen. Erste Erfahrungen konnten gesammelt werden, erste Kurzanalysen wurden erstellt und Fehler rein technischer Natur erkannt. Zum Abschluss des Tages stellte ich die Frage: „Was bedeutet Flirten für dich“. Hier ein paar Ausschnitte aus den Statements der Studierenden.
Auf meinem NotizTool finde ich: Flirten in Luzern – Der Gedanke dazu: Kann eine Stadt auf das Flirten einen indirekten Einfluss üben (Paris – Stadt der Liebe usw.). Decodierung – Wie kann das “Gegenüber” beim Flirten besser verstanden werden. Regeln – Gibt es Flirt-Regeln.
Link aus den Recherchen > Video hier
Ich Twittere übrigens auch zum Projekt, nicht viel, aber immerhin > hier